Um beispielhafte Ergebnisse von den vielfältig zusammenstellbaren Modulen zu präsentieren, entschied ich mich zwei Varianten realistisch dazustellen. Meine Wahl der exemplarischen Modulanordnung fiel auf die schon gezeigte Kreis- und Leporello-Anordnung. 
Hauptsächlich kommt es auf die Wahl der Module an. Je nachdem welche Module man verwendet, können diese wieder eine andere Atmosphäre ausstrahlen. Wenn für die Zusammenstellung die geschlosserneren Module verwendet werden, bietet die Anlage mehr Rückzugsorte an. Werden jedoch hauptsächlich offenere, mit mehr Gittern und weniger massiven Wänden aufgestellt, könnten diese einladender wirken und die Neugier der Menschen wecken, die den Urban Campus Jungle noch nicht kennen.
Aus diesem Grund entschied ich mich die Kreis- und Leporello-Aufstellung in jeweils drei Ausführungen, mit unterschiedlichen Modulen, darzustellen. Hierbei wurde mir noch bewusster, wie verschieden die gleiche Form, aber mit unterschiedlichen Modulen wirken kann.
Bei beiden Anlagen wählte ich einen Mittelweg. Sie sollten offen und zum Verweilen anregende Varianten sein, und dennoch soll man sich nicht wie auf einem ‚Präsentierteller‘ vorkommen. Bei dem Kreis war es die rechte Variante, da die Aufstellung an sich geschlossener ist, und somit durch die offeneren, sechseckigen Module ein Ausgleich geschaffen wird. Beim Leporello wählte ich die mittlere Formation, da die Leporello-Anordnung im Allgemeinen offener ist und mit den bedeckteren Modulen ein kleines bisschen mehr Privatsphäre geboten wird. ​​​​​​​
Kreis-Anordnung
Animationen
Fotografien
Leporello-Anordnung
Animationen
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Finale Wahl für die Modulexemplare
Animationen
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Fotografien
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